Lapidarien im Dreieichgebiet

Nachfolgende Inhalte auf dieser Seite stammen von der Homepage unseres erfahrenen Obmann Wilhelm Ott, der uns diese freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
Eine ausführliche Beschreibung finden Sie unter:
http://www.steine-in-der-dreieich.de/Lapidarium.html

Lapidarium im Forstamt Langen

Auf Anregung von Wilhelm Ott, dem Obmann des Amtes für Bodenmanagement und Geoinformation für die Erfassung von historischen Grenzsteinen, wurde ein Lapidarium auf dem Gelände des staatlichen Forstamtes in Langen/Hessen angelegt. Die ersten Steine wurden im September 2012 gesetzt, die offizielle Einweihung war am 4. Dezember 2012 in Anwesenheit etlicher Honoratioren. Später wurde eine Stele mit  einem QR-Code aufgestellt, der einen Link zu einem Informationstext ermöglicht.

Lapidarium in der Dreieichenhainer Burg

Ende Januar 2014 wurden die sechs historischen Steine, die bisher vor dem Dreieich-Museum in Dreieich-Dreieichenhain standen, auf eine Grünfläche zwischen der Burgkirche und dem Palas verbracht. In der Mitte des Platzes steht die vorgeschichtliche Grabstele, dahinter von links nach rechts ein Güterstein derer von Falkenstein, ein Güterstein des Deutschherrenordens, ein Stein von der Territorialgrenze Ysenburg / Hessen-Darmstadt, ein Wappenstein aus der Hanauer Koberstadt und ein Kilometerstein von der Chaussee Langen-Sprendlingen. Auch hier steht eine Holzstele mit einem QR.Code zum Aufruf eines Informationstextes

Lapidarium an der Polizeistation Gravenbruch

An der Polizeistation am Dreiherrensteinplatz in der Neu-Isenburger Wohnstadt steht in der Grünanlage vor der Polizeistation der Namensgeber des Platzes: der Dreiherrenstein. Er stand am Schnittpunkt der Gebiete des Deutschherrenordens, der Grafen von Ysenburg-Birstein und den Grafen von Schönborn. Außerdem stehen dort noch zwei weitere Steine aus hellem Sandstein.